Direkt zum Inhalt

Das Apfeldorf

Warum wir auf den APFEL kommen

Wie unterscheiden wir uns im Taunus von anderen Regionen in Deutschland? Was haben wir mehr und besser, was andere Regionen nicht besitzen? Dafür gibt es eine richtige Antwort: Wir haben die Apfelkultur der Streuobstwiesen. Die können wir zeigen und vorstellen, dahinter verstecken wir uns nicht. Die Äpfel der „Alten Apfelsorten“, auf diese kommt es an.

Der Apfel aus der Streuobstwiese ist deshalb unser wertvollstes Gut. Allein durch den vielfachen Verwendungszweck des Apfels, sei es zum Essen, zum Saften, zum Kochen, zum Backen oder wir machen Apfelwein und Apfelsekt aus ihm, ist es Wert, ihm die besondere Beachtung zu schenken. Außerdem sind die „Alten Apfelsorten“ besonders gesundheitsdienlich, dies bestätigen neueste wissenschaftlichen Untersuchungen. Dies ist Kultur die hier gelebt wird und auch Andere mit daran Teilhaben können.

Image
Streuobstwiese
Foto: Helmut Karbach
Image
Streuobstwiesen
Foto: Helmut Karbach

Die Mitgliedschaft bei 2 Streuobstvereinen stellt Oberjosbach in den Mittelpunkt der Hessischen und Nassauischen Apfelkultur. Das Ziel der gemeinnützigen Vereine „Streuobstkreis Mittlerer Taunus e. V.“ und „Hessischen Apfelwein und Obstwiesenroute e.V.“ ist, das Bewusstsein der Erhaltung der Streuobstgebiete zu verbessern und den Umgang mit dem „Kulturgut Apfel“ in der Bevölkerung zu stärken.

Sie fördern insbesondere den Bestand und die Verbreitung der landschaftstypischen Streuobstkulturen. Die wirtschaftlichen und ideellen Werte des Streuobstes zu bewerben, zum Nutzen der Verbraucher, des Tourismus und der Mitglieder. Ein weiteres Ziel ist es, die Zusammenarbeit zwischen Verbrauchern, Naturschützern, Landwirten, Keltereien, Gastronomen, die an der Nutzung regionaler und naturnahen Produkten interessiert sind, zu fördern. Außerdem unterhalten sie Rad- und Wanderwege durch die Streuobstgebiete Südhessens und Rheinland Pfalz.

Image
Streuobstroute Nassauer Land
Foto: Helmut Karbach

Apfelsecco Jubiläums-Edition

Anlässlich des Jubiläums 825 Jahre Oberjosbach sollte etwas produziert und angeboten werden, das unmittelbar mit der Geschichte und Umgebung des Ortes zu tun hat. Nach dem Motto: Wo Gusbach draufsteht, ist auch Gusbach drin!

Erwerben kann man den Apfelsecco und die Gläser ausschließlich im Direktverkauf über den Förderverein 800 Jahre Oberjosbach e.V. bei Familie Egger, Fasanenweg 1a (Ecke Jahnstraße) in Oberjosbach. Die Flasche Apfelsecco gibt es zu 8,25 €, das Champagnerglas (Jubiläumsedition) zu 3,50 €, im Set 1 Flasche Apfelsecco & 2 Gläser (Sonderpreis) zu 15,00 €.

Image
Jubiläumssecco